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Medien als zusätzliche Bildungsquelle

Es gibt viele Wege, wie wir uns im Leben bilden können. Neben dem Wissen aus Schule und Beruf wird der restliche Bildungsstand individuell erreicht.

Wenn wir es uns recht überlegen, können wir wirklich dankbar dafür sein, wie privilegiert wir sind, in der heutigen Zeit zu leben. Es war noch nie so einfach, sich so schnell Wissen anzueignen.

Sie verstehen die Bedeutung eines Wortes nicht? Lassen Sie die Übersetzungs-App helfen! Sie interessiert ein politisches Thema aus einem ganz anderem Land? Informieren Sie sich online über dessen Entwicklung! Beispiele dieser Art sind mittlerweile nicht mehr unbedingt weltbewegend und doch ein wahres Wunder.

Die verschiedenen Arten, wie das mediale Zeitalter uns bei unserem Allgemeinwissen sowie in unseren individuellen Interessen unterstützt, beschreiben wir im Folgendem.

Die mediale Welt als globales Klassenzimmer

Wir sollten kurz einmal zusammenfassen, welche Medien wir heute nutzen, die das Potenzial haben, uns weiterzubilden. Das wären, neben Büchern und Zeitungen oder Zeitschriften, das Radio, der Fernseher und, ganz allgemein gesagt, das Internet.

Die nachfolgende Liste unterteilt die elektronischen Medien nach der Vielfältigkeit ihrer Lehrmethoden beziehungsweise wie viel wir potenziell mit diesem Medium erlernen können.

Das Radio

Zugegeben, das Radio ist nicht das allerneueste Gerät, das uns mit Informationen versorgt, aber doch ist es noch stark im Alltag vertreten. Es gibt jedem die Chance, die wichtigsten und aktuellsten Themen auch dann nicht zu verpassen, wenn wir unterwegs sind. Wir werden über Politik, Sport, Musik, das Wetter und Kultur unterrichtet. Damit kann unser Allgemeinwissen der gegenwärtigen Zeit immer weitergebildet werden.

Der Fernseher

Das Fernsehgerät an sich unterscheidet sich nicht wirklich von den Radios, was die Bildung zum Allgemeinwissen angeht. Hier wird jedoch neben auditiven auch mit visuellen Mitteln gearbeitet. Zusätzlich bietet das Fernsehen mehr Reichweite an. Man erhält durchgehend Informationen aus der näheren Umgebung wie auch aus der ganzen Welt. Dokumentationen und teils auch historisch basierte Spielfilme erlauben hinzukommend eine verstärkte Kenntnis verschiedener Bereiche. Hier kann individuellen Interessen nachgegangen werden.

Das Internet

Mit dem Beginn des World Wide Webs wurde ganz ohne Frage ein neues Zeitalter eingeführt. Die Limits, das Internet zu nutzen, scheinen mittlerweile grenzenlos und bringen damit eine große Vielfalt an Bildungsmöglichkeiten mit sich. Wir wollen nachkommend einige Optionen nennen:

  • Handy-Apps: Mit dem Leben eines Smartphones hat sich die kommunikative Welt ein großes Stück weit verändert und bereits die Anwendung eines solchen Geräts hat uns bereits den Umgang mit digitalen Medien und eine neue Art der Kommunikation gelehrt. Neben diesen Grundlagen ist es internetfähigen Handys möglich, Apps herunterzuladen, die den Nutzer bilden und im Alltag unterstützen. Da gibt es beispielsweise Gehirnjogging, Meditation, Periodenkalendar, Ernährungstipps, Sport-Timer, Schlafhilfen oder Übersetzungsapps.
  • YouTube: Eine bereits bekannte Seite, die es erlaubt, zu jedem Thema der Wahl ein Video zu sehen. Es ist vergleichbar mit den Möglichkeiten des Fernsehers, allerdings ist YouTube zeitunabhängig, individueller und dank der Kommentarmöglichkeiten interaktiv.
  • Nachschlagewerke, Blogs und andere: Ist man auf der Suche nach ganz speziellen Informationen, kann man durch verschiedene Suchmaschinen gleich zu relevanten Internetseiten weitergeleitet werden. Egal ob es Wortbedeutungen, Rezepte oder Orte sind, irgendwo wird man die benötigte Info herbekommen.

Mit dieser Zusammenfassung kann man sehr gut sehen, wie viel Potenzial uns die Welt heute bietet.